Aktuelles

Antrittsbesuche des neuen Vorstandes

Im Sinne der Fortführung ihrer bisherigen sehr guten Zusammenarbeit hat der neu gewählte Vorstand des Jagdklubs St. Hubertus Bergstraße seine Antrittsbesuche bei der Unteren Jagdbehörde sowie der Kreisverwaltung absolviert. Joachim Kilian als neu gewählter erster Vorsitzender, Christian Hirsch (neuer 2. Vorsitzender) sowie Roland Lulay (neuer Geschäftsführer) nahmen die Gelegenheit wahr, um sich mit den Verantwortlichen in aktuellen Fragen der Jagd sowie des Natur- und Tierschutzes, der Wildschadensproblematik und der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vorzustellen und sich über verschiedene Themen auszutauschen.

An dem Gespräch mit der Unteren Jagdbehörde nahmen Frau Alexandra Kleiné als Abteilungsleiterin Ordnungs- und Gewerbewesen sowie Frau Sabine Wenkel als stellvertretende  Abteilungsleiterin teil. Ein weiterer Besuch fand beim zuständigen Kreisbeigeordneten Karsten Krug statt, zu dem der interne Pressebericht des Landratsamtes weitere Detail enthält (https://www.kreis-bergstrasse.de/magazin/artikel.php?artikel=6622&menuid=2&topmenu=467).

Besonders begrüßt wurde von allen Seiten das Thema Runder Tisch, in dessen Rahmen sich Jägerschaft und Kreisbehörden zukünftig regelmäßig austauschen werden. Beide Termine zeigen die sehr gute vertrauensvolle  Zusammenarbeit der Jäger mit der Kreisverwaltung und die Anerkennung der Verdienste der Jägerschaft für den Natur- und Landschaftsschutz im Kreis Bergstraße.

 

Rolf Stadler
Pressesprecher

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Anleinpflicht für Hunde in Bensheim und Lampertheim

Die Städte Bensheim und Lampertheim haben für die Zeit vom 01.März bis zum 30. Juni 2018 (Brut- und Setzzeit) eine allgemeine Anleinpflicht verfügt.

In Bensheim erstreckt sich der Leinenzwang über das gesamte Gemarkungsgebiet. Verstöße gegen diese Satzung gelten als Ordnungswidrigkeit und können mit einem Bußgeld geahndet werden (Quelle: Starkenburger Echo vom 02.03.18 Anleinpflicht Bensheim_02.03.18 ).

Die Stadt Lampertheim verweist darauf, dass der Leinenzwang für das gesamte Gebiet außerhalb der geschlossenen Bebauung und damit ausdrücklich auch für das Rheinvorlang gilt. Die Höchstlänge der Hundeleine ist auf 10 Meter begrenzt (Quelle: echo-online, 23.02.18; Anleinpflicht Lampertheim 2018_echo-online 23.02.18)

Die Verpflichtung zum Anleinen der Hunde erstreckt sich sowohl auf den Hundehalter als auch auf die Person, welche den Hund ausführt.

Mit dem Leinenzwang sollen zum einen die Wildtiere, insbesondere die Brut von Bodenbrütern und das Jungwild geschützt werden. Zum anderen sollen jedoch gleichzeitig landwirtschaftliche Flächen vor Zerstörung und Verschmutzung durch Hundekot und -urin  vermieden werden.

Der Jagdklub St. Hubertus Bergstraße bittet alle Hundehalterinnen/halter sowie Personen, die Hunde ausführen zum Schutz des Jungwildes auch in den Gemarkungen, in denen kein offizieller Leinenzwang besteht, ihre Vierbeiner im Sinne des Natur- und Tierschutzes beim Gassigehen anzuleinen.

 

Rolf Stadler
Pressesprecher, 04.03.18

 

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Pressemitteilung des LJV Hessen „Es geht wieder los: Sinnlose Schonzeit für Fuchs und Waschbär gefährdet den Artenschutz!“

Bitte lesen Sie die aktuell Pressemitteilung (PM) des LJV Hessen zum Thema der Schonzeiten für Fuchs und Waschbär:

LJV pm_waschbar_fuchs_schonzeit_28.02.18

Die Problematik um Fuchs und Waschbär ist auch in unserem Kreisgebiet aktuell, insbesondere vor den sich häufenden Schäden durch Waschbären auch in privaten Haushalten sowie die sich ausbreitende Fuchsräude. Basierend auf der PM des LJV Hessen wurden die Redaktionen der regionalen und überregionalen Presse sowie der Rundfunk über die derzeitige Situation in den Revieren unseres Jagdklubs mit der Bitte um entsprechende Berichterstattung informiert.

Heute früh berichtete der Radiosender Hit Radio FFH über die Pressemitteilung des LJV und zitierte gleichzeitig das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sinngemäß mit den Worten, dass man mit einer Bejagung keinerlei Dezimierungseffekt bei den Waschbärbeständen erzielen würde. Vielmehr würde der Waschbär mit einer entsprechend hohen Reproduktionsrate reagieren und damit wieder die Bestände auffüllen. Man könne hier einfach nichts machen. Der geneigte sachkundige und praxiserfahrene Leser bilde sich an dieser Stelle bitte selbst sein Urteil über Art und Qualität der Stellungnahme (Quelle: Hit Radio FFH, Morgennachrichten vom 01.03.18), auch angesichts der seitens der EU erstellten Liste invasiver gebietsfremder Arten vom 13. Juli 2016 und den sich daraus ergebenden Handlungsvorgaben, auf denen unter anderen auch der Waschbär steht.
Einfach den Kopf in den Sand zu stecken oder aber mit aus meiner Sicht irrwitzigen und nicht praktikablen Vorschlägen des kostenintensiven Fangens und Sterilisierens von männlichen Waschbären (ca. 200-250 €/Tier) aufzuwarten, ist sicherlich nicht zielführend und schützt insbesondere nicht unsere heimischen Kleinsäuger und Bodenbrüter, die zum Beuteschema des Waschbären zählen.

 

Rolf Stadler,
Pressesprecher, 01.03.2018

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Mitteilung des HMUKLV zur Aufhebung der Schonzeit für Keiler und Bachen

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat mit sofortiger Wirkung (Schreiben vom 29.01.18) die Schonzeit für Keiler und Bachen für das Jahr 2018 aufgehoben. Die zur Aufzucht notwendigen Elterntiere sind gemäß § 22 Abs. 4 Bundesjagdgesetz (BJagdG) weiterhin ganzjährig zu schonen.

Diese Schonzeitaufhebung gilt für sämtliche Jagdbezirke im Land Hessen, soweit in ihnen die Jagd nicht ruht.

Vgl. hierzu auch die als Eilmeldung auf der Startseite eingestellte ausführliche Information sowie nachfolgenden Link.

2018-02-01_hmuklv_aufhebung_schonzeit_schwarzwild

Rolf Stadler,
Pressesprecher; 01.03.2018

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DJV und Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) zum Thema ASP, Aufhebung der Schonzeiten und damit verbundene Tierschutzaspekte

2018-02-pm_afrikanische_schweinepest_-_interview_fv

tvt-pm_stellungnahme_zu_asp_und_zur_bejagung_von_wildschweinen__feb-_2018_

 

Rolf Stadler,
Pressesprecher
21.02.18

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Positionspapier Schwarzwildbejagung und Fakten zur ASP vom Bundesverband Deutscher Berufsjäger e. V.

BDB Position Schwarzwild 2018 BDB Fakten 2018

Rolf Stadler,
Pressesprecher
01.02.18

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Pressemitteilung des LJV zur Problematik der Afrikanischen Schweinepest

Der LJV Hessen weist in seiner heutigen Pressemitteilung mit Bezug auf die ursprüngliche Pressemitteilung des HMUKLV von Freitag, den 26.01.2018 „Hessen ist auf die Afrikanische Schweinepest gut vorbereitet“ darauf hin, dass die in vorgenannter Mitteilung enthaltene Option der Verlängerung der Jagdzeit auf Keiler und Bachen über den 31.01. hinaus NOCH NICHT GILT. Umweltministerin Priska Hinz hat in der o. g. Stellungnahme diese Option als Reaktion auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest genannt. Allerdings gibt es dafür derzeit keinerlei rechtliche Basis. Dies bittet der LJV sowie der Vorstand des Jagdklub St. Hubertus zu berücksichtigen und zu beachten.

Anderslautende Informationen entbehren derzeit jeglicher rechtlicher Grundlage. Daher bitte der Vorstand des Jagdklub seine Mitglieder, sich unbedingt an die derzeit geltenden Schonzeitenregelung für Bachen und Keiler (bis 31.01.) zu halten. Sobald es diesbezüglich Änderungen geben sollte, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.

 

Lesen Sie hier die Originalpressmitteilungen…..

Wichtig_ Schonzeitaufhebung für Keiler und Bachen noch nicht gültig!_PM LJV Hessen_29.01.18

Rolf Stadler
Pressesprecher
29.01.18

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Initiative „Fellwechsel“ des DJV nimmt Fahrt auf

Das Pilotprojekt zur nachhaltigen Nutzung von Fellen wird offenbar von den Jägern gut angenommen.

Lesen Sie hierzu mehr:

http://www.outfox-world.de/news/gruenes-licht-fuer-fellwechsel.html

Quelle: Outfox

 

Rolf Stadler
Pressesprecher
21.11.17

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Wald-Michelbach:

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat über eine amtlich bestätigte Wolfssichtung in unserem Kreisgebiet informiert. Der Text der Originalmitteilung  ist nachfolgend wiedergegeben:

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„Amtlich bestätigte Sichtung eines Wolfs in Wald-Michelbach!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darüber informieren, dass uns ein Hinweis auf die mögliche Anwesenheit eines Wolfes im Bereich südwestlich von Wald-Michelbach vorliegt. Bitte geben Sie diesen Hinweis ggf. an Weidetierhalter vor Ort weiter, die um erhöhte Sorgfalt bei der Herdensicherung gebeten werden. Nach derzeitiger Erkenntnislage gehen wir bisher  von einem vermutlich durchziehenden Einzeltier aus. Sollten Ihnen weitere Hinweise gemeldet werden, bin ich für eine Meldung an die Wolfshotline (wolf@umwelt.hessen.de) dankbar, in dringenden Fällen und während der Dienstzeiten auch unter 0611-815-3999. Vielen Dank!

Weitere Informationen zum Hessischen Wolfsmanagement finden Sie unter: https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/naturschutz/arten-biotopschutz/wolfsmanagement
Fachinformationen und Meldebogen sowie ggf. lokale Ansprechpartner finden Sie unter https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/wolf.html

Mit freundlichen Grüßen,
Im Auftrag
Bernd Rüblinger

Bernd Rüblinger
Hessisches Ministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Referat IV 4 A „Artenschutz, Naturschutz bei Planungen Dritter, Landschaftsplanung, Naturschutzrecht“
Mainzer Straße 75, Raum 314
65189 Wiesbaden
Tel.: +49 (0) 611 / 815 – 16 86
Fax: +49 (0) 611 / 32 718 – 19 47
E-Mail: bernd.rueblinger@umwelt.hessen.de
Internet: www.umwelt.hessen.de

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Siehe hierzu auch Presseartikel aus dem Starkenburger Echo vom 08.09.17:

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/wald-michelbach/erster-wolf-seit-150-jahren-im-odenwald-gesichtet_18162801.htm

 

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Rolf Stadler
Pressesprecher
08.09.17

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Bau der Windräder im Bereich „Stillfüssel“

Momentan beginnen die Bau- und damit auch Absperrungsarbeiten für den Bau der Windräder im Bereich „Stillfüssel“ in der Gemarkung Wald-Michelbach/Unter-Schönmattenwag.

Aktuell ist die bekannte Zufahrt zum Schießstand „Am Zollstock“  über Siedelsbrunn (Café Morgenstern) nicht betroffen und kann weiterhin genutzt werden. Allerdings kann sich dies mit dem Baufortschritt ändern. Sobald eine solche Änderung bekannt wird, werden wir darüber auf der Homepage informieren.

Rolf Stadler
Pressesprecher
30.05.17

 

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Landesjägertag in Lorsch vom 12.-14. Mai

 

Wir benötigen Mithilfe beim Landesjägertag!!!

 

Wie bereits bekannt und auch bei der Mitgliederversammlung des Jagdklub besprochen, richten wir in diesem Jahr vom 12.-14.05. den Landesjägertag aus, der in Lorsch stattfinden wird.

Ein solch großer Event lebt natürlich vor allem von dem großen ehrenamtlichen Engagement des Organisationskomitees aber auch vom Einsatz der Vereinsmitglieder, die bei der Gestaltung des Landesjägertages mithelfen möchten..

Es werden noch freiwillige Helfer für verschiedenste Einsätze innerhalb des sehr umfangreichen und ambitionierten Rahmenprogrammes gesucht.

Die Einsatzgebiete zur Vorbereitung des Landesjägertages im Einzelnen:

 

  • Donnerstag, den 11. Mai nachmittags:
    Einrichtung / Bestuhlung usw. der Nibelungenhalle und des Paul-Schnitzer-Saales. Saalschmuck besorgen (Maien, Grünschmuck), Mithilfe Transporte, Aufbau der Sonderschauen usw.
    Nähere Informationen bei Gerhard Held und Günther Preuß.

 

  • Freitag, den 12. Mai von 17 bis 20 Uhr und Sonntag, den 14 Mai 11 bis 18 Uhr in zwei Schichten als Saalaufsicht bei den Sonderschauen der Nibelungenhalle.
    Landestrophäenschau mit Sonderschau Geweihe Eiszeitlicher Riesenhirsche (Sammlung Frank Menger) sowie Teile der Lorscher Jagdausstellung M. Fettel sowie ausgesuchte südhessische Trophäen (Otto Ratzka); Öffentlicher Zutritt.

 

  • Samstag, den 13. Mai von 11 bis 20 Uhr und Sonntag, den 14. Mai von 11 bis 19 Uhr bei der Naturmeile als Standbetreuung bei den Jagdhornbläsern (nähere Info Michael Schweinsberger), Jägerausbildung (Oliver Blüm), Jagdhundeführer (Sven Hirth) beim Stand und ggs. am 12.05. morgens im Dorf „Lauresham“ sowie am Sonntag bei der Kitzrettung/Wildunfall-Info, Nachsuchenring (Klaus Velbecker), Jagdklubstand (Jens U. Eder), Falkner (Angelo Cammilleri).Und zur gleichen Zeit Jägerflohmarkt im Paul-Schnitzer-Saal bzw. Foyer. (Info, durch Eberhard Ulmen, auch zum Weitergeben eigener Jagdsachen).

 

  • Sonntag, den 14. Mai nachmittags:
    Absperrung organisieren usw. bei den Sonderaktionen Jägerschlag, Jagdhornbläser, Wildunfall-Infos, Kitzrettung, Falkenflug, etc.

 

 

Gleichzeitig werden Helfer für den Rückbau der Ausstellungen und Stände benötigt.

 

Melden Sie sich bei Interesse bitte telefonisch (06252-9429009) oder per E-Mail bei unserer Geschäftsstelle, Frau Ch. Lulay (kontakt@jagdklub-bergstrasse.de). Die Organisatoren und der gesamte Vorstand würden sich über Ihre tatkräftige Mithilfe sehr freuen. Tragen Sie dazu bei, dass der Landesjägertag 2017 ein voller Erfolg wird, über den man noch lange auch über unsere Hessischen Landesgrenzen hinaus sprechen wird.

 

Alle Mitglieder unseres Jagdklubs, die die Veranstaltungen besuchen, tragen zum Erfolg der Veranstaltung bei. Podiumsdiskussion, Landesjägertag-Sitzungen und Frühschoppen mit den Sonderaktionen sind öffentlichkeitswirksam und tragen unser Anliegen um die Jagd sowie den Tier- und Naturschutz in die Gesellschaft.

 

Programm des Jagdklubs St. Hubertus zum Landesjägertag 2017 in Lorsch:

20170428_Programm -neue Fassung_Landesjägertag_05.05.17

 

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Informationen des Kreises Bergstraße zur Gebührensatzung; Gewinnung von Frischfleisch (hier: Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild)

Gemäß dem hier als Download angehängten Schreiben des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Bergstraße vom 29.03.2017 (siehe Link), werden die Gebühren für die Trichinenuntersuchung bei Probenentnahme durch den Jäger auf  7,91 €/Tier und bei Probenentnahme durch amtliches Personal auf 9,80 €/Tier neu festgesetzt. Die Gebühren konnten somit gemäß Kreistagsbeschluß vom 27.03.2017 erfreulicherweise entsprechend gesenkt werden.

Rolf Stadler, Pressesprecher
31.03.17

Anschreiben_Herr Pfeil_Jagdklub St. Hubertus Bergstraße e.V.

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EINLADUNG zur Mitgliederversammlung und Kreishegeschau am 01.04.2017

Der Vorstand lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung und Kreishegeschau am

 

Samstag, den 01.04.2017 ab 13:00 Uhr

im Gasthaus „Zur Post“ in Lauten-Weschnitz

ein.

 

Die Kreishegeschau schließt sich an die Mitgliederversammlung (ab ca. 14:15 Uhr) an.

Eine entsprechende Einladung erfolgte u. a. mit dem jüngsten Jägerrundbrief an alle Mitglieder.

Neben aktuellen Themen zu Jagd, Jagdgesetzgebung und Naturschutz stehen weiterhin Ehrungen verdienter Mitglieder auf dem Programm. Diese wurden gesondert zu einer kleinen Feier eingeladen, die bereits ab 12:00 Uhr vor der Mitgliederversammlung am gleichen Ort stattfinden wird.

Der Vorstand freut sich, die zu ehrenden Mitglieder begrüßen zu dürfen.

 

Für den geschäftsführenden Vorstand,

Rolf Stadler
Pressesprecher

 

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Einladung!

Der Jagdklub verweist seine Mitglieder, insbesondere die Jagdausübungsberechtigten auf eine Veranstaltung der Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (SVLFG) in Kooperation mit den Südhessischen Jagdvereinen am

 

Samstag, den 04.März 2017 ab 09:30 Uhr

in der

Stadthalle Gernsheim, Georg-Schäfer-Platz 1, 64579 Gernsheim

Thema: „Gesundheit und Sicherheit bei der Jagd“

 

Programm und Pressemitteilung der SLVFG sind unter dem folgenden Link abrufbar:

 

Programm-04-03-17-Gernsheim_neu Pressemitteilung Gernsheim

 

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Mitgliederversammlung und Kreishegeschau

Der Vorstand lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung und Kreishegeschau am Samstag, den 09.04.2016 ab 13:00 Uhr im Gasthaus „Zur Post“ in Lauten-Weschnitz ein.Die Kreishegeschau schließt sich an die Mitgliederversammlung (ab ca. 14:00 Uhr ) an.

Eine entsprechende Einladung erfolgte sowohl über die regionale Presse sowie zusammen mit dem jüngsten Jägerrundbrief an alle Mitglieder.

Neben aktuellen Themen zu Jagd und Naturschutz stehen weiterhin Ehrungen verdienter Mitglieder auf dem Programm. Diese wurden gesondert zu einer kleinen Feier eingeladen, die vor der Mitgliederversammlung am gleichen Ort stattfinden wird. Der Vorstand freut sich, die zu ehrenden Mitglieder begrüßen zu dürfen.

 

Für den geschäftsführenden Vorstand,

Rolf Stadler
Pressesprecher

 

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17.02.16

Die Landestierschutzbeauftragte Hessen (LBT) zusammen mit der Landestierärztekammer Hessen, der Obersten Jagdbehörde Hessen, der Obersten Naturschutzbehörde Hessen und des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) hat ein Merkblatt Wildtier gefunden…was tun? Wissenswertes zum Tier- und

Artenschutz sowie zum Jagdrecht“ herausgegeben. Sie können das Merkblatt unter dem folgenden Link downloaden:

 

https://verwaltung.hessen.de/irj/Tierschutz_Internet?cid=44433bc620e4dc9a83ef903afaf0339a

 

 

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde des Jagdklub St. Hubertus Bergstrasse.

Nach einer langen Durststrecke geht nun wieder unsere Homepage online. Leider wurde unsere alte Homepage von einigen fragwürdigen Zeitgenossen vor geraumer Zeit gehackt, sodass wir wieder komplett von Null anfangen mussten, um unsere Website neu zu konzeptionieren, zu gestalten und auf den Weg zu bringen. Das Ergebnis kann sich meines Erachtens mit einem modernen Design durchaus sehen lassen und nun gilt es, die Seiten auch nach und nach mit Leben zu erfüllen.

Auf jeden Fall ist es nun wieder möglich, uns – d. h . den geschäftsführenden Vorstand – direkt per E-Mail oder auch telefonisch zu kontaktieren (siehe Impressum). Wir freuen uns auf jede Anregung, Meinung und konstruktive Kritik unserer Homepagebesucher. Sicherlich wird es noch eine Weile dauern, bis alle Seiten und Galerien mit Leben gefüllt sind,  aber der Anfang ist auf jeden Fall schon mal gemacht.

 

Ich freue mich auf die rege Nutzung unsere neuen Homepage und verbleibe

mit besten Grüßen und Waidmannsheil

 

Rolf Stadler
Pressesprecher