Diesjährige Hubertusmesse im „Dom der Bergstraße“ St. Peter Heppenheim war ein voller Erfolg.


Bild: Rolf Stadler

 

An die 1.000 Gläubige hatten sich am Freitag, den 03.11. in der Pfarrkirche St. Peter Heppenheim schon frühzeitig einen Platz gesichert, um dem Klang der Jagdhörner zu lauschen und die ganz besondere Stimmung der Hubertusmesse zu genießen. Am Namenstag des Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger waren viele Gottesdienstbesucher ergriffen von der besonderen Atmosphäre, die die Hubertusmesse im herbstlich geschmückten Dom ausstrahlte. Nach der eindrucksvoll  vorgetragenen Eröffnung der Jagdhornbläsergruppe St. Hubertus Bergstraße mit dem Signal „Begrüßung“, übernahmen im Weiteren die Parforcehornbläserkreise „Diana“ Weinheim (Leitung Klaus Feißkohl) und „Eustachius“ Kurpfalz (Leitung Jörg Eichhorn) die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

In seiner Predigt stellte Dekan Thomas Meurer über die überlieferte Hubertuslegende den Bezug zur aktuellen Lebenssituation der Menschen her und interpretierte die Aussage der Hubertuslegende aus einem neuen Blickwinkel zur Hubertuslegende heraus. Indem sich der Mensch nicht nur mit seiner vermeintlichen Macht und Herrschaft über die Natur erhebt, sondern sich seiner Verantwortung für die Natur und Mitwelt bewußt werde, läge der Kern der Hubertusbotschaft. Macht nicht der Macht willen sondern Macht als verantwortungsvolles Instrument um rücksichtsvolles Verhalten in der Begegnung mit Gott und den Mitmenschen zu üben, sei dagegen der anzustrebende Weg.

Auch der erste Vorsitzende des Jagdklubs Udo S. Pfeil nahm in seiner Hubertusansprache mit einem durchaus kritischen Blick Auftreten, Verantwortung, Aufgaben und Selbstdarstellung der Jägerschaft in der Öffentlichkeit ins Visier und fand hierbei deutliche Worte. Es gehe darum, der Natur und den Menschen zu dienen und mit allen Nutzern der Natur in gemeinsamer Anstrengung zum Erhalt von Flora und Fauna einzutreten. Elitäres Anspruchsdenken sei ebenso unangebracht wie nicht regelkonformes Verhalten Einzelner. Hier müsse die Jägerschaft Geschlossenheit und Entschlossenheit zum Wohle der gemeinsamen Sache zeigen.

Im Anschluss an die Messe gaben alle drei Bläsergruppen zur Freude der vielen Gottesdienstbesucher noch ein Platzkonzert. Viele verweilten noch bei Bewirtung mit Snacks und Getränken auf dem Kirchplatz. Viele Besucher waren ergriffen von diesem Abend und bedankten sich bei den Akteuren und Veranstaltern und freuen sich bereits schon jetzt auf die im nächsten Jahr stattfindende Hubertusmesse.

 

Pressebericht siehe unter “Aktuelles/Presseartikel” oder unter

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/nahezu-1000-glaeubige-erleben-in-heppenheim-eine-beeindruckende-hubertusmesse_18298511.htm

 

Rolf Stadler, Pressesprecher

 

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Hubertusmesse 2017 am 03. November um 19:00 Uhr , “Dom” St. Peter Heppenheim

Weschnitz-Renaturierung – Fischumsiedlung geplant

Im Rahmen der Renaturierung der Weschnitzverläufe bei Lorsch sollen die Fischbesätze im Zusammenhang mit den Arbeiten am alten und neuen Verlauf der Weschnitz abgefischt bzw. wieder eingesetzt und damit gerettet werden.

Hierzu werden an zwei Wochenenden im Oktober Helfer benötigt, um die bisher hessenweit größte Fischrettungsaktion zum Erfolg zu führen. Die Aktionen werden vom 06.-08.10. jeweils um 10:00 Uhr starten. Am 13.10. beginnt die Rettungsaktion ab 09:00 Uhr und am 14. und 15.10. jeweils ab 10:00 Uhr. Weitere Details sind bitte über Herrn Hennings zu erfragen (Kontakt s. u.). Auch die Mitglieder des Jagdklubs St. Hubertus Bergstraße sind zur Mithilfe aufgerufen und werden sich sicherlich in entsprechender Zahl beteiligen. Der Vorstand bittet in diesem Zusammenhang, sich mit dem Koordinator der Rettungsaktion Herrn Rainer Hennings (0179-523-0581; Mail: r.hennings@hessenfischer.net) in Verbindung zu setzen. Mit diesem Einsatz wird die Jägerschaft erneut ihrem Anspruch und Ihrem Auftrag zum Schutz unserer Natur gerecht.

Zeitungsartikel Weschnitzrenaurierung _echo-online 19.09.17

Link zum Presse-Artikel: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/lorsch/weschnitz-grossaktion-zur-umsiedlung-von-fischen-geplant_18188759.htm

Rolf Stadler, Pressesprecher; 27.09.17

 

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AKTUELL: Wolfssichtung im Kreisgebiet

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat über eine amtlich bestätigte Wolfssichtung in unserem Kreisgebiet informiert. Der Text der Originalmitteilung  ist nachfolgend wiedergegeben:

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„Amtlich bestätigte Sichtung eines Wolfs in Wald-Michelbach!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darüber informieren, dass uns ein Hinweis auf die mögliche Anwesenheit eines Wolfes im Bereich südwestlich von Wald-Michelbach vorliegt. Bitte geben Sie diesen Hinweis ggf. an Weidetierhalter vor Ort weiter, die um erhöhte Sorgfalt bei der Herdensicherung gebeten werden. Nach derzeitiger Erkenntnislage gehen wir bisher  von einem vermutlich durchziehenden Einzeltier aus. Sollten Ihnen weitere Hinweise gemeldet werden, bin ich für eine Meldung an die Wolfshotline (wolf@umwelt.hessen.de) dankbar, in dringenden Fällen und während der Dienstzeiten auch unter 0611-815-3999. Vielen Dank!

Weitere Informationen zum Hessischen Wolfsmanagement finden Sie unter: https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/naturschutz/arten-biotopschutz/wolfsmanagement
Fachinformationen und Meldebogen sowie ggf. lokale Ansprechpartner finden Sie unter https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/wolf.html

Mit freundlichen Grüßen,
Im Auftrag
Bernd Rüblinger

Bernd Rüblinger
Hessisches Ministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Referat IV 4 A “Artenschutz, Naturschutz bei Planungen Dritter, Landschaftsplanung, Naturschutzrecht”
Mainzer Straße 75, Raum 314
65189 Wiesbaden
Tel.: +49 (0) 611 / 815 – 16 86
Fax: +49 (0) 611 / 32 718 – 19 47
E-Mail: bernd.rueblinger@umwelt.hessen.de
Internet: www.umwelt.hessen.de

 

Rolf Stadler,
Pressesprecher
07.09.17

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Siehe hierzu auch Link zum Presseartikel des Starkenburger Echo vom 08.09.17:

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/wald-michelbach/erster-wolf-seit-150-jahren-im-odenwald-gesichtet_18162801.htm

Ab 01. August Waschbär wieder bejagbar

Nach Angaben des Pressesprechers des LJV Hessen e.V. Markus Stifter, ist ab 01. August der Waschär wieder bejagbar.

Näheres entnehmen Sie der aktuellen Pressemitteilung des LJV.

weiterlesen….

pm_waschbaer_28.07.17 LJV

 

Rolf Stadler, Pressesprecher, 30.07.17

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